Meldungen

Hier finden Sie Pressemeldungen sowie Medienberichte über die Kanzlei.

29. 06.2017 – LG Hamburg stärkt Verbraucherrechte gegen überhöhte Mietwagenkosten

Das LG Hamburg hat in einem Urteil vom 23. Juni 2017 die Klage einer Hamburger Autovermietung gegen einen Kunden abgewiesen. Der Kunde, vertreten von dem Hamburger Fachanwalt für Verkehrsrecht Dr. Ernst J. Hoffmann, war unverschuldet in einen Verkehrsunfall geraten. Er nahm sich bei der Autovermietung einen Mietwagen. Bei Abschluss des Vertrages sagte ihm die Angestellte der Mietwagenfirma, „sie würde die Rechnung direkt dorthin (an die gegnerische Versicherung) schicken – damit hätte er (der Kunde) nichts zu tun.“ Nach Auffassung des Landgerichts habe sie dadurch suggeriert, dass die Mietwagenkosten von der gegnerischen Versicherung voll übernommen werden.
Weiterlesen...


25.06.2017 – VW gibt sich in der Dieselaffäre vor Gericht erstmals geschlagen

Das Landgericht Arnsberg hat nach einer Meldung der Westfalenpost vier Käufern das Recht zugesprochen, ihre Autos an die Händler zurück zu geben. Sie bekommen den Kaufpreis erstattet und müssen für die gefahrenen Kilometer eine Nutzungsentschädigung zahlen.
Weiterlesen...


20. 06.2017 – HUK Coburg zahlt Stundenverrechnungssätze, Wertminderung, Verbringungskosten und Ersatzteilaufschläge

In einem Gerichtsverfahren vor dem Amtsgericht Ahrensburg, Az. 49a C 564/17 (internes Az. 309-17), hat die HUK Coburg KFZ-Haftpflichtversicherung einem Unfallgeschädigten sofort nach Klageerhalt den vom Gutachten gekürzten Betrag vollständig gezahlt. Sie hatte die Kürzung mit einem DEKRA-Prüfbericht begründet.
Weiterlesen...


28.02.2017 – Landgericht Lübeck verurteilt Kfz-Haftpflichtversicherung zu Schmerzensgeld und Verdienstausfallschaden

Das Landgericht Lübeck hat die Itzehoer Versicherung per Urteil verpflichtet, an einen Unfallverletzten 16.500,00 € Schmerzensgeld und Erwerbsschaden in Höhe von 13.500,00 € sowie künftige weitere Schäden zu zahlen. Der von dem Fachanwalt für Verkehrsrecht Dr. Ernst J. Hoffmann (Hamburg und Bargteheide) vertretene Kläger wurde von einem Autofahrer angefahren, als er auf seinem Rennrad unterwegs war. Bei dem Sturz zog er sich eine Schultereckgelenkssprengung Tossy III zu. Diese verheilte nicht vollständig. Es verblieb ein Dauerschaden. Der Verletzte kann den Arm nicht höher als die Schulter heben und dementsprechend keine Überkopfarbeiten mehr ausführen. Des Weiteren kann er ihn nicht mehr dauerhaft belasten und keine schweren Lasten mehr heben. Als Spätfolge besteht das Risiko einer weiteren Versteifung des Arms durch Arthrose.
Weiterlesen...


30.04.2015 Amtsgericht Hamburg verurteilt VHV zur Zahlung restlichen Sachverständigenhonorars

Klare Absage an ungerechtfertigte Kürzungen der VHV-Haftpflichtversicherung

Seit geraumer Zeit kürzt die VHV-Versicherung aus Hannover systematisch die Sachverständigenhonorare für Gutachten in Kfz-Haftpflichtunfällen. Sie lässt ihre Rechtsanwälte Kütemeyer in langen Schriftsätzen jede Menge Argumente bausteinartig vortragen, die mit der juristischen Realität, insbesondere der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, nichts zu tun haben.
Weiterlesen...


17.4.2014 Strategie der Allianz Kfz-Hafpflichtversicherung zur Kürzung von Ansprüchen von Verkehrsunfallgeschädigten

Aus einem Rundschreiben der Kfz-Gutachterorganisation SSH geht hervor, dass es bei der Allianz eine Strategie gibt, wie Ansprüche von Unfallgeschädigten systematisch zu kürzen sind. So beauftragt die Allianz zusätzliche Gutachten, um gegen die Gutachten der von den Geschädigten beauftragten Sachverständigen vorgehen zu können.
Weiterlesen...


17.4.2014: Urteil des Bundesgerichtshofs zu den Kürzungen des Sachverständigenhonorars durch die Haftpflichtversicherungen bei Verkehrsunfällen

Mit Urteil vom 11. Februar 2014 (Az. VI ZR 225/13) schob der Bundesgerichtshof den ständigen Kürzungen der Sachverständigenhonorare durch die Haftpflichtversicherer einen Riegel vor.
Weiterlesen...


15.4.2014: Zurich / DA Direkt / ADAC Auto Versicherung: Anweisung an Kfz-Sachverständige offenbar

Eine dreizehnseitige Arbeitsanweisung an die Kfz-Gutachter der Zurich Versicherungsgruppe beweist, dass diese Versicherungen sich glatt über geltendes Recht hinweg setzen, wenn es um die Entschädigung von Unfallopfern geht. Folgende Verstöße wirken sich finanziell am schwerwiegendsten für den Geschädigten eines Verkehrsunfalls aus:
Weiterlesen...


05.12.2012 Unlauterer Wettbewerb bei Preisangabe mit Sternchenzusatz in Anzeige für Kfz

Das Kammergericht Berlin hat mit Urteil vom 04.09.2012 (AZ: 5 U 103/11) die Werbung eines Autohändlers mit „6.999,00 Euro“ und einem Sternchen dahinter, das auf eine Anmerkung weiter unten in der Anzeige verwies mit folgendem Inhalt „zzgl. Kosten für Überführung inklusive Sicherheitspaket und Fußmatten von 599,00 Euro“ als unlauter angesehen und den Händler zur Unterlassung verurteilt.
Weiterlesen...


Kanzlei Dr. Hoffmann obsiegt vor dem OLG Hamburg

Der Hamburger Fachanwalt für Verkehrsrecht Dr. Hoffmann hat einen rechtspolitisch bedeutsamen Prozess für das Kfz-Gewerbe vor dem Oberlandesgericht Hamburg gewonnen. Der Kläger, ein Privatmann, hatte ein neues Fahrzeug für EUR 40.000,00 bei einem Hamburger Autohaus gekauft. Bereits wenige Wochen nach der Auslieferung verfiel das Fahrzeug immer wieder während der Fahrt in ein Notprogramm.
Weiterlesen...


BGH klärt Erfüllungsort für Nacherfüllung

Gesetzlich ist nicht geregelt, wo der Erfüllungsort für die Nacherfüllung im Falle mangelhafter verkaufter Fahrzeuge oder mangelhafter Reparaturarbeiten liegt. Nun hat der Bundesgerichtshof (BGH) mit Urteil vom 13. April 2011 (Az: VIII ZR 220/10) entschieden.
Weiterlesen...